HFGS MO Bro's
Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales, Aarau

CHF 7'355

Letztes Jahr gesammelte Spenden: CHF 5'665
Motivation

E.g. Changing the face of men's health.

328 kilometres
Team Feed

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Vor 12 stunde(n)
Rocco Umbescheidt: Laufen 210 km

210km im Movember

Vor 12 stunde(n)
Rocco Umbescheidt: Laufen 210 km

210km im Movember

VOR 1 TAG(EN)
Spende von:
Anonym
CHF 50

The best Mo Bro‘s

VOR 1 TAG(EN)
Spende von:
Anonym
CHF 50

The best Mo Bro‘s

VOR 1 TAG(EN)
Spende von:
Anonym
CHF 50
VOR 1 TAG(EN)
Spende von:
Anonym
CHF 50
VOR 2 TAG(EN)
Spende von:
Claudia B.
CHF 100

Zusammen habt Ihr ein grosses Zeichen gesetzt! Dankeschön.

VOR 2 TAG(EN)
Spende von:
Claudia B.
CHF 100

Zusammen habt Ihr ein grosses Zeichen gesetzt! Dankeschön.

VOR 2 TAG(EN)
Spende von:
Claudia B.
CHF 100

Zusammen habt Ihr ein grosses Zeichen gesetzt! Dankeschön.

VOR 2 TAG(EN)
Spende von:
Claudia B.
CHF 100

Zusammen habt Ihr ein grosses Zeichen gesetzt! Dankeschön.

VOR 2 TAG(EN)
Spende von:
Anna Julen
CHF 25

Öppe die einzigi üsem Wallis wo für ew statt für d‘Walliser Führweh spendut

VOR 2 TAG(EN)
Spende von:
Anna Julen
CHF 25

Öppe die einzigi üsem Wallis wo für ew statt für d‘Walliser Führweh spendut

VOR 3 TAG(EN)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 6 km

VOR 3 TAG(EN)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 6 km

VOR 3 TAG(EN)
Spende von:
Roberto Müller
CHF 55

Münd ufrunde

VOR 3 TAG(EN)
Spende von:
Roberto Müller
CHF 55

Münd ufrunde

VOR 3 TAG(EN)
Stefan Brechbühl: Ich bin zu Fuß gegangen 12 km

Bin ich länger gelaufen, als es mein Bart je hätte wachsen mögen...

VOR 3 TAG(EN)
Stefan Brechbühl: Ich bin zu Fuß gegangen 12 km

Bin ich länger gelaufen, als es mein Bart je hätte wachsen mögen...

VOR 3 TAG(EN)
Spende von:
Cátia Inácio
CHF 100

Danke HFGS Mo Bro's för euches Engagement för sones wichtigs Thema

VOR 3 TAG(EN)
Spende von:
Cátia Inácio
CHF 100

Danke HFGS Mo Bro's för euches Engagement för sones wichtigs Thema

VOR 5 TAG(EN)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 5 km

VOR 5 TAG(EN)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 5 km

VOR 1 WOCHE(N)
Spende von:
Angelika Sohm
CHF 50
VOR 1 WOCHE(N)
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Angelika Sohm
CHF 50
VOR 1 WOCHE(N)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 3 km

VOR 1 WOCHE(N)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 3 km

VOR 1 WOCHE(N)
Spende von:
Anonym
CHF 10
VOR 1 WOCHE(N)
Spende von:
Anonym
CHF 10
VOR 1 WOCHE(N)
Spende von:
Guglielmo Liloia
CHF 50
VOR 1 WOCHE(N)
Spende von:
Guglielmo Liloia
CHF 50
VOR 1 WOCHE(N)
Valerio Kamber: Dauer meines Trainings: 00:35:17

VOR 1 WOCHE(N)
Valerio Kamber: Dauer meines Trainings: 00:35:17

VOR 2 WOCHE(N)
Spende von:
Stephan Gisler
CHF 50

Liebe Mo Bros, super Aktion

VOR 2 WOCHE(N)
Spende von:
Stephan Gisler
CHF 50

Liebe Mo Bros, super Aktion

VOR 2 WOCHE(N)
Stefan Brechbühl: Ich bin zu Fuß gegangen 9 km

war heute wieder im Wald; Polarlichter sind mir nicht begegnet, aber viel Buntes

VOR 2 WOCHE(N)
Stefan Brechbühl: Ich bin zu Fuß gegangen 9 km

war heute wieder im Wald; Polarlichter sind mir nicht begegnet, aber viel Buntes

VOR 2 WOCHE(N)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 5 km

VOR 2 WOCHE(N)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 5 km

VOR 2 WOCHE(N)
Spende von:
Samuel Flükiger
CHF 100
VOR 2 WOCHE(N)
Spende von:
Samuel Flükiger
CHF 100
VOR 2 WOCHE(N)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 5 km

VOR 2 WOCHE(N)
Stefan Brechbühl: Ich bin zu Fuß gegangen 20 km

VOR 2 WOCHE(N)

...und wenn Mann durch den Herbst flaniert, so lässt sich solches eräugen... wobei das Herz einen freudigen Gump tun, darob erstarken und - wer weiss - sogar ein bisschen gesunden mag.

VOR 2 WOCHE(N)
Valerio Kamber: Dauer meines Trainings: 00:29:54

VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Gabi Bernhard
CHF 50
VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Irene Lüthi
CHF 100

witer so - dir sit super

VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Melanie Lustenberger
CHF 10
VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Marcel Lustenberger
CHF 50

Auch Männer leiden unter Depressionen

VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Angelina Fede
CHF 50
VOR 3 WOCHE(N)
Milan Röseler: Ich bin zu Fuß gegangen 7 km

VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Petra Eisele
CHF 100

Super - ein ganzes HFGS Team!

Zweiter Teil:
Sie lachten beim Aussteigen. Ich nahm es ihnen nicht übel. Ich war sogar ein wenig froh, etwas anderes als Schluchzen und Schreie zu hören.
Ein flüchtiger Moment, in dem sich das Drama der Nacht verflüchtigte.
Als sie mich sahen, verkneifen sie sich ihr Lachen und versuchten, eine respektvolle Miene aufzusetzen. Mir war das unangenehm; ich gab durch ein bemühtes Lächeln meinerseits zu verstehen, dass mein Schmerz nicht der ihre sei und dass ich keinen Seelentrost von ihnen erwartete.
Ich begrüßte die Beamten und führte sie ins Haus hinein.
Aus einem Nebenzimmer stank es nach frisch gerauchtem Crack.
Er hatte offenbar einen Weg gefunden, sich zu beruhigen.
Offenbar hatte der Schock seine Sucht für einige Momente aus dem Körper verdrängt.
Die Beamten schien das nicht weiter zu interessieren; es war ein besetztes Haus, wir waren stadtbekannt, und es gab Wichtigeres, worum es sich zu kümmern galt.
Ich bemühte mich, hilfreich und freundlich zu sein.
Innerlich war ich einzig mit den nächsten Schritten beschäftigt.
Ich wusste, dass es meine Aufgabe sein würde, seine hinterbliebene Partnerin und die engsten Freunde darüber zu informieren.
Mir war es wichtig, dass die ihm nahestehenden Personen es von mir und nicht von irgendeinem Beamten erfuhren.
Der erste Anruf jedoch musste zwingend seiner Partnerin gelten.
Auch wenn dies das schwierigste von allen Telefonaten sein würde. Ich brachte es erst einige Stunden später über mich.

VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Claudia Riedel
CHF 50

so toll und wichtig, dass Ihr dabei seid! :-)

Ein Erfahrungsbericht
Erster Teil:
Seinen Schrei werde ich nie vergessen. Lange habe ich davon geträumt.
Er war zwar der Erste, der es sah, akzeptieren konnte er es aber erst später. Sein Schrei wird für mich immer der Moment bleiben, in dem sich alles verändern würde.
Wie oft habe ich diesen, unseren Schicksalstag, vor meinem inneren Auge abgespielt.
Manchmal freiwillig. Meistens aber geplagt von Bildern, Schreien und Gerüchen.
Ich hatte es sofort verstanden. Während sich die anderen zu fangen versuchten, war mir bewusst, dass es kein Zurück mehr geben würde.
Es gab keinen Ausweg. Keine Lösung.
Inmitten des tobenden Chaos plante ich die nächsten Schritte.
Sie weinte unkontrolliert, zitterte am ganzen Körper und sank voller Unglaube schluchzend in sich zusammen.
Auch nach dem Eintreffen der Rettungskräfte versuchte sie, sich davon zu überzeugen, dass eine Wiederbelebung möglich sein müsste. Selbstverständlich war sie es nicht.
Er rannte kopflos von einem Raum in den nächsten. Wahrscheinlich in der Hoffnung, etwas Hilfreiches zu entdecken. Möglicherweise konnte er nicht stehen bleiben. Er hatte Angst, von der Realität eingeholt zu werden.
Mit hervortretenden Augen murmelte er Unverständliches vor sich hin. Es half nichts – zumindest nicht der Gesamtsituation.
Blaue Striemen um den Hals bezeugten seine Entscheidung. Steife, verkrampfte Hände standen in einem unnatürlichen Winkel von seinem Leib ab, die Augen weit aufgerissen. Da war keine Ruhe, keine Entspannung, kein tiefes Lächeln.
Da lag ein Körper ohne Leben; die Todesstarre hatte seinen Todeskampf eingefroren.
Bis heute weiß ich nicht, wie lange er hing; es können nicht länger als wenige Stunden gewesen sein.
Dennoch war der Geruch überwältigend.
Er würde mich noch lange umgeben.
Das Polizeiauto hielt an der gegenüberliegenden Straße.

HODENKREBS
- Hodenkrebs ist die am häufigsten
diagnostizierte Krebsart bei jungen Männern.
- Fast die Hälfte der jungen Männer weiß nicht, wie sie ihre Hoden selbst untersuchen.
- Die Überlebenschance von 95%
ist für den 1 Mann von 20, der es
nicht schafft, kein Trost.
-Männer sollten ihre Hoden in der
Dusche monatlich auf Schmerzen,
Knoten oder Schwellungen
abtasten.

VOR 3 WOCHE(N)

VOR 3 WOCHE(N)

VOR 3 WOCHE(N)
Spende von:
Anonym
CHF 25

.wills wichtig isch.

VOR 3 WOCHE(N)

VOR 3 WOCHE(N)

Unsere Väter, Brüder, Partner, Söhne und Freunde sterben zu jung. Und zwar aus Gründen, die weitgehend vermeidbar sind. Seit 2003 finanziert Movember mehr als 1.320 Gesundheitsprojekte für Männer auf der ganzen Welt mit dem Ziel, Männern dabei zu helfen, glücklicher, gesünder und länger zu leben.

Hinweis: Spenden können auch nicht öffentlich gemacht werden. Nur öffentliche Spenden werden auf dem Mo Space gezeigt.